Kategorien
Blog

Das Tablet entwickelt für Seniorinnen und Senioren

Mit der Telemarie werden Videoanrufe mit den Angehörigen leicht gemacht. Bilder, Videos und Nachrichten können endlich einfach geteilt werden – mit der kostenlosen App für Angehörige jederzeit von überall. Entwickelt haben wir die Hard- und Software mit Senioren für Senioren.

Was ist die Telemarie

Für viele Ältere sind Smartphones und Tablets oft schwer zu bedienen. Damit Sie Ihre Eltern oder Großeltern auch per Video anrufen können und mit Ihnen Bilder und Videos teilen können, haben wir die Telemarie entwickelt. Bei der Entwicklung – auch mit unseren eigenen Großeltern – haben wir den Schwerpunkt auf seniorengerechte Hard- und Software gesetzt. Hier ein kurzes Video, das die Funktionen erläutert:

Die Telemarie funktioniert mit einem einzigen Knopf und ermöglicht Videotelefonie sowie das Teilen von Medien. Die Angehörigen können die kostenlose App für iOS und Android nutzen.

Was kann die Telemarie?

  • Videotelefonie
  • Digitales Fotoalbum (Fotos & Videos mit Nachrichten)
  • Ein-Knopf-Bedienung
  • Ergonomische Handhabung durch Haltegriffe und Ständer
  • 24/7 Kundenservice und Fehlerbehebung
  • Kostenlose App fürs Smartphone (für die Familienmitglieder ist keine zweite Telemarie erforderlich)

Kategorien
Blog

Zusammenarbeit mit Viveras

Seit einigen Wochen wird die Telemarie in Kooperation mit der Universität Vechta in der Freiwilligenarbeit eingesetzt. Das Projekt „Viveras“ hat sich zum Ziel gesetzt Freiwillige für die Altenpflege zu gewinnen.  Dazu werden Freiwillige aus dem Homeoffice mit Senior:innen aus dem Heim über die Telemarie verbunden. Zusammen werden Mehr-Generationen-Quiz, Gitarrenunterricht oder „Kaffee-Krätzchen“ veranstaltet. Eine sinnvolle Idee, wie wir finden!

 

Weitere Informationen : https://www.viveras.de/

Zur Universität Vechta: https://www.uni-vechta.de/

Kategorien
Blog

Erklärfilm Telemarie

Wir haben einen kleinen Film zur Telemarie veröffentlicht.

Kategorien
Blog

Aus der Werkstatt

Wir haben 10 Telemaries hergestellt, die bald ausgeliefert werden können. Hier einige Eindrücke aus der Werkstatt:

Für die erste Kleinserie bauen wir alles in Berlin. Wir danken an dieser Stelle dem Büro unbekannt Berlin (Dominik Steinmann) für Design,  3D-Druck, CNC-Holzbearbeitung und Montage.

Besonderen Dank geht an die Prototypenwerkstatt „konstruktiv„. Mit Felix Piela haben wir eine Ladevorrichtung entwickelt, die es Senioren und Seniorinnen ermöglicht auf einfache Weise das Gerät aufzuladen – eine Innovation!

Die ersten Konstruktionen für den 3D-Druck kommen von „We4All“ (Nezar Shakerchi ). Gefördert wurden wir vom Startup Incubator Berlin.

Dominik beim Verlöten der Ladestation.

Unser neuer 3D-Drucker.  Hier beim Drucken der Ladestation.

 

Kategorien
Blog

Gibt es ein perfektes Smartphone für Senioren?

Es gibt so unendlich viele Smartphones auf dem Markt, da kann man schnell den Überblick verlieren, aber gibt es vielleicht ein perfektes Smartphone für Senioren? Um diese Frage zu beantworten müssten wir erstmal klären, was genau ein Smartphone für Senioren können muss, damit es sich als Smartphone für Senioren eignet. 

Was muss ein Senioren Smartphone können? 

Wir alle kennen Senioren Smartphones: großes Display mit großer Schrift, große Tasten und eine möglichst einfache Bedienung. Ein gutes Beispiel ist hier das Doro Liberto 820, oder das emporiaSmart. Das eine mit einem großen Display aber Touch Bedingung und das andere eher als klassisches Handy, sogar mit echten Tasten zum wählen. Eine Kombination aus beidem wäre das Doro PhoneEasy 740. Neben diesen Geräten gibt es noch unzählige andere Varianten, die alle mehr oder weniger das gleiche können, aber jeweils andere Bedienkonzepte und Software anbieten. Grundsätzlich können alle diese Geräte telefonieren, per chat kommunizieren, oder im Internet surfen. Ob einem die Bedienung gefällt und auch die Software, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wir empfehlen hier klar den Gang zum Fachhandeln, um die entsprechenden Geräte direkt mal in der Hand zu halten. Wir finden auch, dass ein Senioren Smartphone grundsätzlich eine sehr einfache Bedienung anbieten muss. Ebenfalls sollten alle Tasten etwas größer ausfallen, damit eine einfache Bedienung möglich ist. Weiterhin sollte auch der Akku möglichst lange halten, damit nicht immer wieder neu aufgeladen werden muss. Auch sollte die Bedienungsanleitung gut verständlich sein, damit man immer wieder nachlesen kann, falls man was nicht versteht. Alle diese Kriterien sollten erfüllt sein, damit das Label „Senioren Smartphone“ auch wirklich Sinn macht. 

Wie sieht die Zukunft aus? 

Neben den klassischen Senioren Smartphones, werden auch die aktuellen Smartphones immer einfach zu bedienen. Mittels Voice also einer Sprachsteuerung können schon jetzt die meisten Funktionen umgesetzten werden. Ein simples „Siri bitte XY anrufen“ reicht aus und das Telefon verbindet sich mit der jeweiligen Person. Diese Funktionen werden ziemlich sicher die Zukunft bestimmen. Wer also in der Lage ist Sprachbefehle auszusprechen, kann mit einem aktuellen Smartphone wie iPhone und Co. wohl die einfachste Bedienung erfahren. Allen anderen wäre wirklich der Weg zum Fachhändler empfohlen, damit man einfach mal die derzeit am Markt befindlichen Geräte ausführlich testen und anschauen kann. Wir sind gespannt wie sich der Markt entwickelt und was noch alles erfunden wird.

Kategorien
Blog

Telemarie – Förderung beim Startup Incubator Berlin verlängert

Wir freuen uns über eine 3 monatige Verlängerung beim Startup Incubator Berlin. Wir konnten die Jury davon überzeugen, dass die Entwicklung eines Seniorentablets und Software aufwendig ist und weitere Unterstützung durch den Incubator sehr wertvoll ist.

In den kommenden Monaten werden wir eine Crowd Funding Kampagne entwickeln.

 

Kategorien
Blog

Update Telemarie

Nun sind 9 Monate vergangen seit unserer Förderung beim Startup Incubator Berlin und wir haben viel erreicht. Wir arbeiten weiter daran die digitale Kommunikation für Senior:innen so einfach wie möglich zu gestalten.
Durch zahlreiche Interviews mit Senior:innen und ihren Angehörigen, haben wir Erkenntnisse gewonnen, welche in die Entwicklung der Telemarie eingeflossen sind. Wir haben gelernt, dass die Kombination von Hardware und Software länger dauert als (von mir) gedacht – vor allem was Design, die Ständer, die Materialien und Griffe angeht.
Die Reduktion der Funktionen war von Anfang an eine gute Entscheidung, da Videotelefonie und das Teilen von Medien die Kernprobleme sind, die wir lösen wollen- zumindest für den Anfang. Die Ein-Knopf- Lösung ist nach wie vor in die Telemarie integriert. Die Videotelefoniesoftware haben wir selbst entwickelt – der Vorteil dadurch ist, dass wir alle Funktionen und Symbole für Senior:innen anpassen können.

Unsere Telemarie  sieht nun so aus: Die Einfachheit der Bedienung der Software sowie des Gerätes haben für uns die höchste Priorität!

 

Um die Idee weiter voran zu treiben, möchten wir die Telemarie im breiten Kreis testen. Wir haben schon einige Geräte verkauft und werden diese in den kommenden Wochen ausliefern. Aber wir würden uns freuen, wenn ihr auch dazu gehören würdet.
Habt ihr Eltern oder Großeltern, die ihr gern per Video sehen wollt und denen ihr gern Fotos und Videos zeigen wollt? Oder kennt ihr jemanden, die unser Vorhaben interessieren könnte? Wenn ja, dann würden wir uns freuen, wenn wir ins Gespräch kommen können. Bei Fragen oder Anregungen meldet euch gern bei uns. info@telemarie.de oder ruft an :0178/5370195