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Telemarie beim Seniorentag “Im besten Alter”

Am 6. September 2022 konnten sich in Bremerhaven gezielt Senioren und Seniorinnen rund um das Thema “ Informationen rund um den Alltag“ informieren.  Die Telemarie wurde sehr interessiert getestet.

Weitere Themen wurden angeboten:

Während des Aktionstags werden Informationen zu folgenden Themen geboten:

• Beratung zur Nutzung digitaler Medien wie bspw. Smartphone und Künstlicher Intelligenz als Alltagshelfer
• Angebote der Stadtbibliothek: Onleihe, Ozobot Roboter, Tigerbooks, Instagram
• Das Seniorenkonzept für Bremerhaven
• Die Grundsteuerreform: Beratung zur Abgabe der Grundsteuererklärung
• Barrierefreies Bauen und Wohnen und Ambient Assisted Living Lab (BAALL) – alltags-taugliche mobile Assistenz- und Unterstützungssysteme zur Wohnerleichterung
• Gesunde Ernährung, Energieberatung, Verbraucherrecht
• Bewegung im Alter
• Leben in Wohn- und Pflegeeinrichtungen
• Sozialberatung u. a. zu Rente, Gesundheit, Pflege, Behinderung
• Mobilitätstraining für den öffentlichen Personennahverkehr
• Die WarnApp Nina
• Bewegung und Gesundheitsfragen
• Freizeitangebote für Senior:innen

Videotelefon alte Menschen

weitere Infos unter:https://www.bremerhaven.de/de/aktuelles/kooperationsveranstaltung-im-besten-alter-informationen-rund-um-den-alltag.130302.html#:~:text=Am%20Dienstag%2C%20dem%206.,Carr%C3%A9%20(ehemals%20Saturn)%20statt

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Telemarie testen bei den „Digitalen Ambulanzen“ in Bremen

An 3 Infotagen konnten sich Interessierte in Bremen die Telemarie anschauen und testen. Das Bremer Netzwerk „Digitalambulanzen“ hat uns dazu eingeladen. Was ist das Ziel des Netzwerks?

In Bremen und Bremerhaven gibt es bereits zahlreiche digitale Lernangebote in unterschiedlichen Formaten wie Kursen, Sprechstunden, Treffs oder auch aufsuchender Hilfen. Die verschiedenen Träger haben sich dabei auf unterschiedliche Bedarfe spezialisiert. Um gemeinsam die offene Nachfragen abdecken zu können, bedarf es eines funktionierenden und sich gegenseitig ergänzenden Netzwerks. Das Netzwerk bietet die Möglichkeit, gemeinsam neue Wege für eine stärkere digitale Teilhabe älterer Mitbürger zu entwickeln.

Das Netzwerk Digitalambulanzen ist ein Vorhaben des Landes Bremen in Zusammenarbeit mit zahlreichen Einrichtungen in Bremen und Bremerhaven unter wissenschaftlicher Begleitung durch das Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib), sowie ein Modellvorhaben im Rahmen des Forschungsfeldes „Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE-BMI)“ des Bundesministerium des Inneren für Bau und Heimat/Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung (Regionale Open Government Labore).

Weiter Informationen: https://www.digitalambulanzen.bremen.de/

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Zusammenarbeit mit Viveras

Seit einigen Wochen wird die Telemarie in Kooperation mit der Universität Vechta in der Freiwilligenarbeit eingesetzt. Das Projekt „Viveras“ hat sich zum Ziel gesetzt Freiwillige für die Altenpflege zu gewinnen.  Dazu werden Freiwillige aus dem Homeoffice mit Senior:innen aus dem Heim über die Telemarie verbunden. Zusammen werden Mehr-Generationen-Quiz, Gitarrenunterricht oder „Kaffee-Krätzchen“ veranstaltet. Eine sinnvolle Idee, wie wir finden!

 

Weitere Informationen : https://www.viveras.de/

Zur Universität Vechta: https://www.uni-vechta.de/

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Erklärfilm Telemarie

Wir haben einen kleinen Film zur Telemarie veröffentlicht.

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Gibt es ein perfektes Smartphone für Senioren?

Es gibt so unendlich viele Smartphones auf dem Markt, da kann man schnell den Überblick verlieren, aber gibt es vielleicht ein perfektes Smartphone für Senioren? Um diese Frage zu beantworten müssten wir erstmal klären, was genau ein Smartphone für Senioren können muss, damit es sich als Smartphone für Senioren eignet. 

Was muss ein Senioren Smartphone können? 

Wir alle kennen Senioren Smartphones: großes Display mit großer Schrift, große Tasten und eine möglichst einfache Bedienung. Ein gutes Beispiel ist hier das Doro Liberto 820, oder das emporiaSmart. Das eine mit einem großen Display aber Touch Bedingung und das andere eher als klassisches Handy, sogar mit echten Tasten zum wählen. Eine Kombination aus beidem wäre das Doro PhoneEasy 740. Neben diesen Geräten gibt es noch unzählige andere Varianten, die alle mehr oder weniger das gleiche können, aber jeweils andere Bedienkonzepte und Software anbieten. Grundsätzlich können alle diese Geräte telefonieren, per chat kommunizieren, oder im Internet surfen. Ob einem die Bedienung gefällt und auch die Software, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wir empfehlen hier klar den Gang zum Fachhandeln, um die entsprechenden Geräte direkt mal in der Hand zu halten. Wir finden auch, dass ein Senioren Smartphone grundsätzlich eine sehr einfache Bedienung anbieten muss. Ebenfalls sollten alle Tasten etwas größer ausfallen, damit eine einfache Bedienung möglich ist. Weiterhin sollte auch der Akku möglichst lange halten, damit nicht immer wieder neu aufgeladen werden muss. Auch sollte die Bedienungsanleitung gut verständlich sein, damit man immer wieder nachlesen kann, falls man was nicht versteht. Alle diese Kriterien sollten erfüllt sein, damit das Label „Senioren Smartphone“ auch wirklich Sinn macht. 

Wie sieht die Zukunft aus? 

Neben den klassischen Senioren Smartphones, werden auch die aktuellen Smartphones immer einfach zu bedienen. Mittels Voice also einer Sprachsteuerung können schon jetzt die meisten Funktionen umgesetzten werden. Ein simples „Siri bitte XY anrufen“ reicht aus und das Telefon verbindet sich mit der jeweiligen Person. Diese Funktionen werden ziemlich sicher die Zukunft bestimmen. Wer also in der Lage ist Sprachbefehle auszusprechen, kann mit einem aktuellen Smartphone wie iPhone und Co. wohl die einfachste Bedienung erfahren. Allen anderen wäre wirklich der Weg zum Fachhändler empfohlen, damit man einfach mal die derzeit am Markt befindlichen Geräte ausführlich testen und anschauen kann. Wir sind gespannt wie sich der Markt entwickelt und was noch alles erfunden wird.