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Zusammenarbeit mit Viveras

Seit einigen Wochen wird die Telemarie in Kooperation mit der Universität Vechta in der Freiwilligenarbeit eingesetzt. Das Projekt „Viveras“ hat sich zum Ziel gesetzt Freiwillige für die Altenpflege zu gewinnen.  Dazu werden Freiwillige aus dem Homeoffice mit Senior:innen aus dem Heim über die Telemarie verbunden. Zusammen werden Mehr-Generationen-Quiz, Gitarrenunterricht oder „Kaffee-Krätzchen“ veranstaltet. Eine sinnvolle Idee, wie wir finden!

 

Weitere Informationen : https://www.viveras.de/

Zur Universität Vechta: https://www.uni-vechta.de/

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Gibt es ein perfektes Smartphone für Senioren?

Es gibt so unendlich viele Smartphones auf dem Markt, da kann man schnell den Überblick verlieren, aber gibt es vielleicht ein perfektes Smartphone für Senioren? Um diese Frage zu beantworten müssten wir erstmal klären, was genau ein Smartphone für Senioren können muss, damit es sich als Smartphone für Senioren eignet. 

Was muss ein Senioren Smartphone können? 

Wir alle kennen Senioren Smartphones: großes Display mit großer Schrift, große Tasten und eine möglichst einfache Bedienung. Ein gutes Beispiel ist hier das Doro Liberto 820, oder das emporiaSmart. Das eine mit einem großen Display aber Touch Bedingung und das andere eher als klassisches Handy, sogar mit echten Tasten zum wählen. Eine Kombination aus beidem wäre das Doro PhoneEasy 740. Neben diesen Geräten gibt es noch unzählige andere Varianten, die alle mehr oder weniger das gleiche können, aber jeweils andere Bedienkonzepte und Software anbieten. Grundsätzlich können alle diese Geräte telefonieren, per chat kommunizieren, oder im Internet surfen. Ob einem die Bedienung gefällt und auch die Software, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wir empfehlen hier klar den Gang zum Fachhandeln, um die entsprechenden Geräte direkt mal in der Hand zu halten. Wir finden auch, dass ein Senioren Smartphone grundsätzlich eine sehr einfache Bedienung anbieten muss. Ebenfalls sollten alle Tasten etwas größer ausfallen, damit eine einfache Bedienung möglich ist. Weiterhin sollte auch der Akku möglichst lange halten, damit nicht immer wieder neu aufgeladen werden muss. Auch sollte die Bedienungsanleitung gut verständlich sein, damit man immer wieder nachlesen kann, falls man was nicht versteht. Alle diese Kriterien sollten erfüllt sein, damit das Label „Senioren Smartphone“ auch wirklich Sinn macht. 

Wie sieht die Zukunft aus? 

Neben den klassischen Senioren Smartphones, werden auch die aktuellen Smartphones immer einfach zu bedienen. Mittels Voice also einer Sprachsteuerung können schon jetzt die meisten Funktionen umgesetzten werden. Ein simples „Siri bitte XY anrufen“ reicht aus und das Telefon verbindet sich mit der jeweiligen Person. Diese Funktionen werden ziemlich sicher die Zukunft bestimmen. Wer also in der Lage ist Sprachbefehle auszusprechen, kann mit einem aktuellen Smartphone wie iPhone und Co. wohl die einfachste Bedienung erfahren. Allen anderen wäre wirklich der Weg zum Fachhändler empfohlen, damit man einfach mal die derzeit am Markt befindlichen Geräte ausführlich testen und anschauen kann. Wir sind gespannt wie sich der Markt entwickelt und was noch alles erfunden wird.

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Facetime für Senioren

Mittlerweile gibt es zahlreiche Möglichkeiten mit den Großeltern zu kommunizieren und in Kontakt zu bleiben. Neben den typischen und etablierten Messengern wie WhatsApp oder auch Skype hat sich Facetime zu einer ernsthaften Alternative entwickelt. Grund hierfür ist die Einfachheit mit der Facetime seine Benutzer lockt. Das klare und einfache User Interface steht nicht nur bei jüngeren Nutzern ganz weit oben auf der Liste der beliebtesten Kommunikationstools. Gerade auch ältere Generationen bevorzugen lieber weniger Schalter und Knöpfe als zu viele.

Was bietet Facetime für Senioren?

Neben einem Chat, also dem Ort in der App, wo man seine Textnachrichten senden und empfangen kann, lassen sich hier auch Bilder und Videos teilen. Weiterhin steht ein Videochat zu Verfügung, der in sehr guter Qualität die 1:1 Verbindung von Videotelefonaten ermöglicht. Nutzer können sich sehen und miteinander sprechen. Weiterhin können Avatare erstellt werden, die dann dem entsprechenden Nutzer gesendet werden können. Aus unserer Sicht nicht unbedingt notwendig für die Kommunikation, aber durchaus amüsant.

Warum ist Facetime so beliebt?

Facetime verzichtet bewusst auf alles was nicht wirklich notwendig ist und nimmt damit eine Sonderstellung ein. Auch das Thema Datenschutz wird großgeschrieben. Facetime gehört zu Apple, einem Konzern, der vermutlich am meisten für den Datenschutz seiner Kunden tut. Zu guter Letzt ist die Sprachqualität, die man bei Facetime erlebt, sehr gut.  Störungen oder Aussetzer beeinträchtigen das Telefonat kaum.

Fazit:

Einfach mal ausprobieren! Wir finden, dass sich Facetime sehr gut als Kommunikationstool eignet. Der einfache Aufbau der App und die zahlreichen Funktionen ermöglichen eine schnelle und simple Kommunikation.